1. Elektroscooter Vergleich

    E-TWOW Booster S2 – Der Testsieger

    Der E-TWOW Booster S2 ist nicht ohne Grund unser Bestseller und Testsieger in unserem Elektroscooter-Vergleich: Er zeichnet sich durch eine hervorragende Reichweite und aggressives Beschleunigungsverhalten aus. Also optimal für all jene, die so schnell wie möglich von A nach B kommen wollen oder gerne ihre Umgebung näher erkunden möchten. Und das ist nicht nur untertags möglich, denn mit seinem leuchtstarken LED-Frontscheinwerfer sind auch nächtliche Abenteuer kein Problem. Dank seiner extrem hohen Steigungsfähigkeit und seiner ausgezeichneten Federung steht auch der nächsten Bergtour nichts mehr im Wege. Noch nicht überzeugt? Das war auch noch längst nicht alles, was der E-TWOW Booster S2 zu bieten hat: Die integrierte KERS-Bremse führt Bremsenergie in den Motor zurück und verlängert somit die Reichweite. Weiters kann der Booster S2 durch seinen Tempomaten auch in Sachen Komfort überzeugen.

    E-TWOW Booster S2 Plus – Der Neue

    Der E-TWOW Booster S2 war schon ein wahres Meisterwerk - da kann man doch gar nichts verbessern? Doch! Die neue Modellvariante, erkennbar an dem Plus hintendran, bringt einige kleinere Verbesserungen. Optisch gesehen sind sie ziemlich ident - nur die roten Reflektoren auf der Seite des Trittbrettes stechen auf den ersten Blick heraus. Somit ist man vor allem in der Nacht noch sicherer unterwegs. Allen, denen das aggressive Beschleunigungsverhalten des Vorgängers ein bisschen zu aggressiv war, bietet E-TWOW die Lösung. Beim S2 Plus hat der Hersteller nämlich die Gasannahme optimiert und verspricht den Kunden nun mehr Komfort durch angenehmes, sanftes Wegstarten aus dem Stand. Ob sich der Aufpreis von €66,- für das Nachfolgemodell des Booster S2, muss jeder selbst für sich entscheiden.

    U-Carver – Der Überflieger

    Zwei Hinterräder, Doppelbremse, enormes Drehmoment und TÜV-geprüft. Schlagwörter, die den U-Carver zu einem echten Arbeitstier machen. Er eignet sich hervorragend für den Industriebereich – egal ob am Flughafen oder im Hotel, wenn es schnell und komfortabel gehen soll, ist der U-Carver die erste Wahl. Seine beiden Hinterräder verhindern das Umfallen des Scooters und verdeutlichen seine Flexibilität. Die Doppelbremse ist die derzeit effektivste Bremsmethode bei den Elektroscootern und ermöglicht den kürzest möglichen Bremsweg. Geht es mal bergauf, ist auch das für den U-Carver eine Leichtigkeit. Durch sein hohes Drehmoment schafft der Scooter auch steilere Anhöhen problemlos. Auch qualitativ kann der U-Carver punkten, seine Verarbeitung ist mit Abstand die beste unter den Elektroscootern. Auch im Preis kann sich der Roller von seinen Artgenossen abheben – für €1799,- ist er mit Abstand der teuerste.

    Kleefer e-Pure – Der Flexible

    Mit dem e-Pure hat Kleefer zwar keine neuen Maßstäbe gesetzt, aber es dennoch geschafft einen anständigen Roller auf den Markt zu bringen. Die LED-Scheinwerfer sorgen auch in der dunkelsten Nacht für eine ausgeleuchtete Fahrbahn. Durch die eingebaute Rekuperations¬¬-bremse wird Bremsenergie in den Motor zurückgeführt – und verlängert somit die Reichweite. Am meisten kann der e-Pure doch in Sachen Flexibilität punkten. Dank der auswechselbaren Batterie hast du jederzeit die Möglichkeit eine neue einzusetzen und die andere währenddessen aufzuladen. Für Vielfahrer also optimal. Zusammenklappen lässt sich der e-Pure besonders schnell und einfach und kann seine Mobilität nochmals unterstreichen. Nachdem alle Vorteile somit gesagt wären, wollen wir euch die weniger guten Seiten des Kleefers nicht vorenthalten: Die fehlende Federung macht sich deutlich merkbar, von Fahrkomfort kann hier nicht geredet werden. Zudem sind die Reifen eine Spur kleiner als bei der Konkurrenz.

    Inmotion L6 – Das Schwergewicht

    Der Inmotion L6 sticht vor allem durch seine auffällige Optik ins Auge. Die Kombination aus grün und weiß sieht nicht nur am Bildschirm gut aus – auch in natura konnte sie uns überzeugen. Wer auf der Straße also herausstechen möchte, kann getrost zum L6 greifen. Auch die Federung konnte uns in unserem Elektroscooter Test überzeugen. Kopfsteinpflaster und unbefestigte Wege haben beide keine Schwierigkeit für den Roller dargestellt. Abgesehen von der optionalen App-Steuerung und dem integrierten LCD Display können wir leider keine weiteren Vorteile beim Inmotion L6 finden. Stattdessen möchten wir die Nachteile analysieren: Mit 16,5kg ist der L6 mit Abstand der Schwerste unter den Elektrorollern. Zudem ist er mit nur 350W zu schwach motorisiert. Der extrem lange und nicht verstellbare Griff mag für Personen ab einer Körpergröße von 1,90m ganz angenehm sein, alle anderen werden daran jedoch keinen Gefallen finden. Summa summarum ist der Inmotion L6 für €899,- ein solides und günstiges Einsteigermodell, von dem man sich allerdings nicht zu viel erwarten darf.

    E-Micro One – Der Hybride

    Hersteller E-Micro wollte sich von der Konkurrenz deutlich abheben, und hat es auch geschafft. Anstatt, wie alle anderen, einen Gasgriff zu verbauen, ist der E-Micro One sozusagen ein „Hybrid-Roller“. Heißt: Ohne pure Muskelkraft kommt man keinen Meter voran. Aber wo liegt dann der Unterschied zu rein mechanischen Tretrollern? Den Unterschied spürt man erst, wenn man fest in den Boden getreten hat um den Scooter in Bewegung zu setzen. Sobald man einmal angetreten hat, verstärkt der E-Micro One die Vorwärtsbewegung mit seiner elektrischen Energie. Alle, die aus dem Stand, ohne etwas tun zu müssen, wegfahren wollen, werden mit dem E-Micro One also nicht glücklich werden. Durch die fehlende Federung ist auch keinerlei Fahrkomfort gegeben. Zudem verhindern die kleinen Reifen das Fahren auf Kopfsteinpflaster und Schienen. Punkten hingegen kann der Elektroscooter in Sachen Verarbeitung und Gewicht. Wer einen leichten Scooter für den Innenbereich sucht und nicht viel Wert auf den Luxus eines Gasgriffes legt, wird vermutlich mit dem E-Micro One glücklich werden.

    Weiterlesen »
  2. Auf dem Stromer ST1X mit 45km/h durch Wien!

    VERTICAL eMobility organisiert ein Presseevent zusammen mit STROMER

    Diese Woche war es nun endlich soweit. Gemeinsam mit dem Vertriebschef der STROMER AG, Herrn Tomi Viiala, wurde im Wiener Arsenal das neue S Pedelec STROMER ST1X der österreichischen Presse vorgestellt. Gleichzeitig wurde diese Gelegenheit genutzt um die Kooperation mit Carplus, einer Tochter der Wiener Städtischen Versicherung, bekanntzugeben. Die Haftpflichtversicherung für S Pedelecs, die rechtlich als Mofas gelten, kommt auf 30,49 EUR jährlich und eine Teilkasko –Versicherung startet bei 71,24 EUR.

    Weiterlesen »
  3. VERTICAL ist neuer Importeur für Torrot (GasGas)

    VERTICAL eMobility GmbH ist neuer Importeur für Torrot

    Die VERTICAL eMobility GmbH ist neuer Importeur für Torrot (GasGas) und startet mit der Händlerauswahl.

    Seit heute ist es offiziell. Die spanische Traditionsmarke Torrot, welche letztes Jahr die GasGas Fabrik in Girona (Barcelona) übernommen hat, vertraut auf die fundierte Vertriebserfahrung der österreichischen E-Mobilitätsexperten. Die VERTICAL eMobility GmbH mit Sitz in Wien, nutzt die Erfahrung aus dem eigenen Einzelhandel um für eine entsprechende Qualität im österreichweiten Händlernetz zu sorgen.

    Weiterlesen »
  4. VERTICAL startet den Vertrieb von ZERO e-Motorrädern

    Die erste Lieferung von den californischen ZERO's ist angekommen. Wir freuen uns eine FXS in unserem Schauraum begrüßen zu dürfen. 95 Nm Drehmoment und 132km/h Top Speed , (145 km Reichweite)

    Weiterlesen »
Posts loader